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Die Firma KANN aus dem rheinland-pfälzischen Bendorf hat früh erkannt, dass die gesetzliche Rente ihren Mitarbeitern im Alter nicht reichen wird. Das Baustoffe herstellende Unternehmen bietet ihnen daher seit mittlerweile mehr als zehn Jahren gemeinsam mit der Sparkasse Koblenz eine betriebliche Altersversorgung in Form einer Pensionskasse an. Dabei arbeiten Unternehmen und Sparkasse Hand in Hand, um die Arbeitnehmer in punkto bAV bestmöglich zu beraten.

Als die bAV-Spezialisten der Sparkasse Koblenz die Firma KANN 2004 auf die betriebliche Altersversorgung ansprachen, stießen sie dort schnell auf offene Ohren. Denn den Verantwortlichen im Unternehmen war bewusst, dass sie zum Thema Altersvorsorge etwas tun mussten. Durch den guten Kontakt zu ihren Ruheständlern wissen sie, was diese bewegt und bedrückt. Und es ist dem Betrieb wichtig, mit seinen Mitarbeitern später nicht über Altersarmut sprechen zu müssen. Zwar gab es auch vor 2004 schon vereinzelte Angebote der betrieblichen Absicherung. Viele Mitarbeiter waren mit dem Thema aber noch nicht vertraut und hatten sich über ihre Altersvorsorge noch keine Gedanken gemacht.
Das änderte sich 2004, als Geschäftsleitung und Betriebsrat die betriebliche Altersversorgung mit Unterstützung der Sparkasse Koblenz ganz oben auf die Agenda setzten. Seither ist die Sparkassen Pensionskasse AG einer von zwei Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung bei KANN; zwei Drittel aller bAV-Verträge laufen über die Pensionskasse. Ein großer Vorteil ist die Flexibilität des Produkts. Infolge saisonaler Schwankungen gibt es bei dem Unternehmen Mitarbeiter, die im Winter nicht weiter beschäftigt bleiben können. „Die Pensionskasse bietet hier mit ihrer Möglichkeit der Beitragsunterbrechung die flexibelste Handhabe“, stellt Personalleiter Michael Jankowski fest. So können Mitarbeiter ihren Vertrag ruhen lassen, wenn es einmal finanziell eng wird. Das geht bei Alternativprodukten wie etwa einer Direktversicherung meist nicht so einfach.
Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit der Sparkasse war die langjährige vertrauensvolle Partnerschaft. Seit der Gründung 1927 arbeitet KANN mit der Sparkasse zusammen. Obwohl das Unternehmen bundesweit tätig ist, ist gewährleistet, dass sich die Mitarbeiter in ihrer Sparkasse vor Ort beraten lassen können. Für die zentrale Steuerung und die Betreuung am Firmensitz gibt es mit Melanie Wirz eine feste Ansprechpartnerin in Sachen betriebliche Altersversorgung bei der Sparkasse Koblenz.
„Ich bin mindestens zweimal im Jahr bei KANN vor Ort“, sagt Wirz. Auch mit neuen Arbeitnehmern trifft sie sich persönlich, ob in der Firma oder in der Sparkasse. Wenn im Einzelfall individuelle Lö- sungen gefunden werden müssen, wendet sich Wirz an die Sparkassen Pensionskasse. Gemeinsam mit der Sparkassen Pensionskasse wurde auch ein Informations-Flyer für die KANN Gruppe erstellt, in dem die Arbeitnehmer über die Vorteile der bAV informiert werden. Schließlich erhalten sie 40 Euro vermögenswirksame Leistungen, die sie umwandeln können. Und ihr Arbeitgeber fördert jeden umgewandelten Betrag zusätzlich mit 13 Prozent. Das sind gute Argumente, über die das Unternehmen seine Mitarbeiter offensiv informiert.
So berichtet etwa die Unternehmenszeitung regelmäßig zum Thema, der Informations-Flyer lag Anfang des Jahres jeder Gehaltsabrechnung bei. Personalleiter Jankowski lässt es sich nicht nehmen, die Mitarbeiter auch persönlich zu informieren. Inzwischen haben 30 Prozent der rund 700 Seite 2 von 2 Mitarbeiter bei KANN eine betriebliche Altersversorgung. „Ich bin selbst überzeugter Gehaltsumwandler, und das seit 30 Jahren“, sagt Jankowski.

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10. November 2016: Gehaltsumwandler aus Überzeugung

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