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Köln, 22. Juni 2016 – Die Sparkassen Pensionskasse AG hat im Geschäftsjahr 2015 in einem für die Lebensversicherungsbranche weiterhin äußerst schwierigen Niedrigzinsumfeld ein zufriedenstellendes Ergebnis auf Vorjahresniveau erzielt. Wie der gesamte deutsche Pensionskassen-Markt musste das Unternehmen beim Neugeschäft einen Rückgang der Verträge hinnehmen, konnte seinen Bestand aber ausbauen. Den jüngsten Stresstest der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin) hat sie erneut in allen Szenarien bestanden.

Die Sparkassen Pensionskasse AG erzielte im Jahr 2015 mit 3,1 Millionen Euro einen Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau. Mit Bruttobeitragseinnahmen von 323,3 Millionen Euro verzeichnete die Sparkassen Pensionskasse ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Keese: „Das ist ein gutes Ergebnis in Anbetracht der stagnierenden Beitragseinnahmen in der Branche.“ Ihren Bestand baute sie um 0,7 Prozent auf über 375.000 Verträge aus. Damit schnitt sie etwas besser ab als die Branche, die ein Plus von 0,5 Prozent erzielte. Insgesamt konnte das Unternehmen nahezu 8.500 neue Verträge mit Arbeitnehmern abschließen. „Das ist zwar ein deutlicher Rückgang um fast 40 Prozent, doch folgen wir damit der allgemeinen Entwicklung im Pensionskassen-Markt“, erläutert Olaf Keese, Mitglied des Vorstands.
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation auf den Finanzmärkten und der damit einhergehenden zunehmenden Verunsicherung der Verbraucher sei der Zugewinn an neuen Arbeitnehmern auf jeden Fall positiv zu bewerten, so Keese. Vor allem junge Menschen konnte das Unternehmen von den Vorteilen einer betrieblichen Altersversorgung überzeugen: Der Anteil der bis 35jährigen am gesamten Neugeschäft beträgt fast 60 Prozent.
Mit einem Marktanteil von nahezu 10 Prozent gemessen an der Anzahl der Verträge im Neugeschäft bleibt die Sparkassen Pensionskasse weiterhin eine der führenden branchenoffenen Pensionskassen im deutschen Markt. Bei den gebuchten Bruttobeiträgen ist ihr Marktanteil mit 11,5 Prozent sogar noch ein wenig größer.
Die Sparkassen Pensionskasse AG konnte ihre Kapitalanlagen im abgelaufenen Geschäftsjahr um 397 Millionen Euro auf 3.885 Millionen Euro deutlich steigern. Nach der Einstellung von 1,5 Millionen Euro in die Gewinnrücklagen und mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 11,9 Millionen Euro aus dem Vorjahr betrug der Bilanzgewinn 13,5 Millionen Euro. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 87,4 Millionen Euro.
Die jüngsten Aussagen der BaFin, wonach einige Pensionskassen möglicherweise bald nicht mehr aus eigener Kraft ihre Leistungen in voller Höhe erbringen könnten, trifft auf die Sparkassen Pensionskasse AG nicht zu. „Wir haben die regelmäßigen Stresstests der BaFin erneut in allen Szenarien bestanden. Zudem weisen unsere Kapitalanlagen hohe Reserven auf“, so Keese. Schon mit Beginn der Niedrigzinsphase hat das Unternehmen aktiv seine Reserven gestärkt und tut dies seither fortwährend. „So haben wir wie Lebensversicherer auch unter anderem eine zusätzliche Rückstellung gebildet, die stabilisierend wirkt.“
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Sparkassen Pensionskasse AG wächst weiter

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